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Drohneninspektion durch Bausachverständigen - Dach, Fassade & schwer zugängliche Bauteile

Moderne Drohnentechnik für die sachverständige Gebäudeuntersuchung


Die Untersuchung von Dächern, Fassaden und hoch gelegenen Bauteilen stellt bei der Begutachtung von Gebäuden häufig eine besondere Herausforderung dar. Viele Bereiche sind vom Boden nicht ausreichend einsehbar. Eine unmittelbare Untersuchung kann Gerüste, Hubarbeitsbühnen oder andere Zugangsmöglichkeiten erforderlich machen.

BSV HEYER Bausachverständiger aus Köln, setzt deshalb moderne Drohnentechnik als ergänzendes Werkzeug bei der Untersuchung und Dokumentation von Gebäuden ein.

Hochauflösende Luftaufnahmen ermöglichen die gezielte Betrachtung schwer zugänglicher Bereiche und können wichtige zusätzliche Informationen für die sachverständige Beurteilung liefern.






Drohne als Werkzeug des Bausachverständigen

Eine Drohnenaufnahme allein ist noch keine bautechnische Begutachtung. Entscheidend ist, wer die Aufnahmen erstellt, welche Bereiche gezielt untersucht werden und wie die erkennbaren Auffälligkeiten fachlich eingeordnet werden.

Bei BSV HEYER wird die Drohne deshalb als Untersuchungs- und Dokumentationsmittel innerhalb der Tätigkeit als Bausachverständiger eingesetzt. Ziel kann beispielsweise sein:

  • Auffälligkeiten gezielt aufzuspüren
  • schwer zugängliche Bereiche einzusehen
  • Schäden fotografisch zu dokumentieren
  • Dach- und Fassadenflächen systematisch zu betrachten
  • vorhandene Schäden räumlich zuzuordnen
  • Detailaufnahmen bestimmter Bauteile anzufertigen
  • einen vorhandenen Zustand nachvollziehbar festzuhalten
  • weiterführende Untersuchungen vorzubereiten
  • Drohneninspektion von Dächern


Dachflächen lassen sich vom Boden häufig nur eingeschränkt beurteilen. Mit der Drohne können zugängliche Sichtbereiche aus unterschiedlichen Perspektiven aufgenommen werden. Untersucht und dokumentiert werden können je nach Aufgabenstellung beispielsweise:

  • Dacheindeckungen
  • beschädigte oder verschobene Dachziegel
  • Dachanschlüsse
  • First- und Gratbereiche
  • Dachränder
  • Ortgänge
  • Traufbereiche
  • Schornsteine
  • Gauben
  • Dachfenster
  • Attiken
  • sichtbare Abdichtungsbereiche
  • erkennbare Beschädigungen nach Sturm oder Unwetter
  • sonstige Auffälligkeiten der Dachfläche


Gerade bei größeren oder schwer einsehbaren Dachflächen kann die Luftbildaufnahme eine sinnvolle Ergänzung der Untersuchung darstellen. Fassadeninspektion mit Drohne. Auch bei hohen oder schwer zugänglichen Fassaden können Drohnenaufnahmen zusätzliche Erkenntnisse liefern. Je nach Gebäude und Fragestellung können beispielsweise betrachtet werden:

  • Rissbildungen
  • Abplatzungen
  • Fassadenbekleidungen
  • Verfärbungen
  • Beschädigungen
  • Fugen
  • Anschlüsse
  • Gesimse
  • Attiken
  • Fensteranschlüsse
  • Balkonbereiche
  • schwer einsehbare Fassadendetails


Auffällige Bereiche können anschließend gezielt durch hochauflösende Detailaufnahmen dokumentiert werden.
Baumängel und Bauschäden aus der Luft dokumentieren.

Bei vermuteten Baumängeln oder Bauschäden kann die Drohne Bestandteil einer weiterführenden Baumängel- & Schadensfeststellung sein.
Dabei können beispielsweise auffällige Dachbereiche, Fassadenschäden, Risse oder andere äußerlich erkennbare Veränderungen dokumentiert werden.

Die Aufnahmen können anschließend gemeinsam mit weiteren Feststellungen des Bausachverständigen betrachtet werden.
Die Drohne ersetzt dabei nicht automatisch erforderliche Bauteilöffnungen, Messungen, Laboruntersuchungen oder andere Untersuchungsverfahren.

Sie erweitert vielmehr die Möglichkeiten der visuellen Untersuchung und Dokumentation. Hochauflösende 100-Megapixel-Hauptkamera
Für die sachverständige Drohneninspektion steht ein hochwertiges Mehrkamerasystem zur Verfügung. Die Hauptkamera arbeitet mit einem großen 4/3-CMOS-Sensor und einer Auflösung von bis zu 100 Megapixeln.

Technische Merkmale:

  • 4/3-CMOS-Sensor
  • bis zu 100 MP Fotoauflösung
  • 28-mm-Format-Äquivalent
  • variable Blende von f/2.0 bis f/11


Hochauflösende 6K-HDR-Videoaufzeichnung mit bis zu 60 Bildern pro SekundeDie hohe Bildauflösung ist für die sachverständige Dokumentation besonders interessant, da Bildbereiche nach der Aufnahme detailliert betrachtet und vergrößert werden können.



48-Megapixel-Telekamera

Zusätzlich steht eine mittlere Telekamera mit einem 1/1,3-Zoll-CMOS-Sensor und 48 Megapixeln zur Verfügung.
Mit einem Format-Äquivalent von etwa 70 mm können bestimmte Gebäudebereiche gezielter aufgenommen werden, ohne ausschließlich mit der Weitwinkelperspektive der Hauptkamera arbeiten zu müssen.


Technische Eckdaten:

  • 1/1,3-Zoll-CMOS-Sensor
  • 48 MP
  • 70-mm-Format-Äquivalent
  • Blende f/2.8
  • 4K-HDR-Video mit bis zu 60 Bildern pro Sekund


50-Megapixel-Telekamera für entfernte Details

Für weiter entfernte Bauteile steht zusätzlich eine Telekamera mit 50 Megapixeln und einem 168-mm-Format-Äquivalent zur Verfügung.
Dadurch können bestimmte Bereiche aus größerer Distanz gezielt betrachtet und dokumentiert werden.

Technische Eckdaten:

  • 1/1,5-Zoll-CMOS-Sensor
  • 50 MP
  • 168-mm-Format-Äquivalent
  • Blende f/2.8


4K-HDR-Video mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde

Gerade bei schwer zugänglichen Dach- und Fassadenbereichen erweitert die Kombination verschiedener Brennweiten die Möglichkeiten der visuellen Dokumentation erheblich. Flexible Kameraperspektiven. Das Kamerasystem verfügt über eine besonders bewegliche Gimbal-Konstruktion. Neben unterschiedlichen Blickwinkeln sind auch Aufnahmen oberhalb der horizontalen Blickrichtung möglich.

Dies kann bei der Gebäudeinspektion beispielsweise für die Betrachtung von:

  • Dachüberständen
  • Vorsprüngen
  • Unterseiten
  • Gesimsen
  • höher gelegenen Anschlüssen
  • konstruktiven Details

von Vorteil sein, sofern die örtlichen Flug- und Sicherheitsbedingungen die jeweilige Positionierung ermöglichen.


Stabilität und Hinderniserkennung

Für eine sachverständige Dokumentation sind nicht nur hohe Auflösung, sondern auch kontrollierte Flugbewegungen und stabile Aufnahmen wichtig.

Das eingesetzte System verfügt über eine omnidirektionale Hinderniserkennung sowie technische Assistenzsysteme zur Unterstützung einer kontrollierten Flugführung. Auch bei ungünstigeren Lichtverhältnissen stehen leistungsfähige Kamerasysteme zur Verfügung.

Ob ein Flug tatsächlich durchgeführt werden kann, wird jedoch immer anhand der konkreten Wetter-, Licht-, Umgebungs- und Sicherheitsbedingungen entschieden.


Lange Flugzeit für umfangreiche Gebäude

Die technisch mögliche Flugzeit beträgt unter optimalen Bedingungen bis zu etwa 51 Minuten pro Akku.
Dies ermöglicht auch bei größeren Gebäuden oder umfangreicheren Fassaden- und Dachflächen eine systematische Aufnahme verschiedener Bereiche.

Die tatsächlich nutzbare Flugzeit ist von den jeweiligen Bedingungen abhängig, beispielsweise Wind, Temperatur, Flugprofil und erforderlichen Sicherheitsreserven.


Dokumentation der Aufnahmen

Je nach Auftrag können die gewonnenen Aufnahmen Bestandteil unterschiedlicher Sachverständigenleistungen werden.
Hierzu gehören insbesondere:

  • Baufeststellungsberichte
  • Bestands- & Zustandsaufnahmen
  • Beweissicherung
  • Baumängel- & Schadensfeststellungen
  • Soll-Ist- & Übereinstimmungskontrollen
  • Technische Stellungnahmen
  • Privatgutachten
  • Bautenstandsfeststellungen
  • Gutachten & Feststellungen


Dadurch steht nicht die Drohne selbst im Mittelpunkt, sondern die fachliche Aufgabenstellung des Bausachverständigen.

Grenzen einer Drohneninspektion

Eine professionelle Drohneninspektion bietet erhebliche Vorteile, ersetzt jedoch nicht jedes andere Untersuchungsverfahren.
Mit einer Kamera kann zunächst nur das erfasst werden, was aus der jeweiligen Perspektive visuell erkennbar ist.

Verdeckte Konstruktionen, Schäden innerhalb eines Bauteils oder nicht sichtbare Feuchtigkeits- und Materialveränderungen können gegebenenfalls zusätzliche Untersuchungen erfordern. Abhängig vom Schadensbild können deshalb beispielsweise ergänzende Messungen, Materialuntersuchungen, Bauteilöffnungen oder Laboranalysen erforderlich sein.

BSV HEYER entscheidet entsprechend der beauftragten Fragestellung, welche Feststellungen mit der Drohne möglich sind und wo weitere Untersuchungsverfahren sinnvoll sein können.


Luftrechtliche Voraussetzungen und Versicherung

Professionelle Drohneneinsätze werden von BSV HEYER unter Berücksichtigung der jeweils geltenden luftrechtlichen Anforderungen geplant. BSV HEYER verfügt über die für die angebotenen Einsätze erforderlichen betrieblichen Voraussetzungen sowie den erforderlichen Haftpflichtversicherungsschutz für den Drohnenbetrieb.


Vor einem Einsatz werden die örtlichen Rahmenbedingungen geprüft.

Abhängig vom Einsatzort können zusätzliche Anforderungen, Freigaben oder Genehmigungen erforderlich sein. Dies kann beispielsweise in bestimmten geografischen UAS-Gebieten oder in Bereichen mit besonderen luftrechtlichen Beschränkungen relevant werden.
Auch mit der Vorbereitung und Abstimmung von Drohneneinsätzen unter besonderen örtlichen Rahmenbedingungen besteht Erfahrung.
Ein Flug wird nur durchgeführt, wenn die für den konkreten Einsatz erforderlichen Voraussetzungen erfüllt sind.


Drohnenflüge in der Nähe von Flughäfen und besonderen Gebieten

Die Nähe zu einem Flughafen bedeutet nicht pauschal, dass überhaupt kein Drohnenflug möglich ist. Entscheidend sind der konkrete Einsatzort, die geltende geografische UAS-Zone und die jeweiligen betrieblichen Bedingungen.
BSV HEYER prüft deshalb vor dem Einsatz, welche Anforderungen für den vorgesehenen Flug gelten und ob zusätzliche Freigaben, Abstimmungen oder Genehmigungen erforderlich sind.

Kann ein Einsatz unter den gegebenen rechtlichen oder sicherheitstechnischen Voraussetzungen nicht durchgeführt werden, erfolgt kein Drohnenflug.


Datenschutz und Persönlichkeitsrechte


Bei Gebäudeaufnahmen können neben dem eigentlichen Untersuchungsobjekt auch angrenzende Grundstücke oder andere Bereiche in den Aufnahmebereich gelangen. Daher werden bei der Planung und Durchführung der Drohneninspektion neben luftrechtlichen Anforderungen auch relevante Datenschutz-, Persönlichkeits- und Eigentumsbelange berücksichtigt.
Die Aufnahmen dienen der vereinbarten sachverständigen Aufgabenstellung und nicht der allgemeinen Luftbildfotografie.


Vorteile einer Drohneninspektion durch BSV HEYER

Die Verbindung von moderner Drohnentechnik und bautechnischer Sachverständigentätigkeit ermöglicht eine gezielte Untersuchung schwer zugänglicher Gebäudebereiche.
Die wesentlichen Vorteile sind:

  • hochauflösende Aufnahmen bis 100 Megapixel
  • mehrere Kamerabrennweiten für Übersicht und Detail
  • Untersuchung schwer zugänglicher Dach- und Fassadenbereiche
  • detaillierte Fotodokumentation
  • Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven
  • gezielte Dokumentation auffälliger Bereiche
  • Einbindung der Aufnahmen in sachverständige Berichte und Gutachten
  • fachliche Beurteilung durch einen Bausachverständigen
  • je nach Aufgabenstellung geringerer Bedarf an aufwendiger Zugangstechnik für die reine Sichtprüfung


Drohneninspektion durch Bausachverständigen in Köln
Sie möchten Dachschäden, Fassadenschäden, Baumängel oder schwer zugängliche Gebäudebereiche fachgerecht untersuchen und dokumentieren lassen?

BSV HEYER Bausachverständiger aus Köln, verbindet moderne hochauflösende Drohnentechnik mit sachverständiger Untersuchung und bautechnischer Beurteilung.

Drohneninspektionen sind in Köln, im Rheinland und Nordrhein-Westfalen sowie abhängig von Aufgabenstellung und Einsatzbedingungen auch überregional möglich.

Jeder Beauftragung geht grundsätzlich ein individuelles Angebot voraus. Darin werden Aufgabenstellung, Untersuchungsumfang und Vergütung transparent festgelegt.

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